GesySense Einsatz im Supermarkt

  • Zuverlässige Temperaturaufzeichnung bei Kühltruhen und Kühlregalen
  • Protokollierung von Lagertemperaturen
  • Erfassung von Zählern
  • Stör-Überwachung von Kühlgeräten
  • Einfache Nachinstallation
  • Lokale Verbindung mit der Gebäudetechnik
  • Datentransfer zu überregionalen IT-Zentralen
  • Energieverbrauchsoptimierung auf Basis fortlaufender Temperaturkontrolle

Kühl kalkulieren braucht Daten

Kühlgeräte sind Stromfresser. Darum ist es ganz im Sinne der umweltschonenden Energienutzung und der wirtschaftlichen Notwendigkeit, sie so nahe an der Sollgrenze wie möglich zu fahren.

Sind in Kühlregalen, Gefriertruhen, Lagerräumen und an kritischen Punkten des Marktes keine eigenen Einrichtungen zur Messung der tatsächlichen Temperatur vorhanden, so ist für die Nachrüstung eine funkbasierte Temperaturerfassung die eleganteste Lösung – besonders dann, wenn die Sensoren mit Batterien versorgt werden.

GesySense Funk-Thermofühler sind schnell nachgerüstet. Ob bei Tiefkühlprodukten oder im Molkereiregal – die kompakten Sensormodule verfügen über einfache und sichere Befestigungen.  Bei Bedarf sind sie auch an verschiedenen Orten flexibel einsetzbar.

Auch bei der Implementierung eines HACCP gerechten Systems sind die Funk Temperaturfühler mit ihrer zuverlässigen Aufzeichnung eine unkomplizierte Lösung.

Temperaturwerte aus allen Ecken

Alle 5 Minuten senden die GesySense Temperatur-Sensoren den aktuellen Wert von der oberen Beladungsgrenze der Gefriertruhen oder von der Decke der Kühlregale und -schränke. Der GesySense Receiver nimmt die Daten aller Sensoren im Markt auf und leitet sie –diesmal über eine Leitung– an einen Datenserver weiter.

Der Datenserver ist sozusagen der Zwischenspeicher für die Werte und Bindeglied zu übergeordneten IT-Systemen. Er kann auch mit anderen Einrichtungen der Gebäudetechnik verbunden sein und deren Daten ebenso erfassen. Als lokaler Auswerterechner kann er auch Störmeldungen aus den empfangenen Daten erzeugen und an die betroffenen Stellen weiterleiten. Die lokale Darstellung der Temperaturprofile und von Störmeldungen kann ggf. an einem separaten, vernetzten PC erfolgen.

Nicht nur aus Gefriertruhen und Kühlregalen werden Temperaturen übermittelt. Auch die Werte aus anderen Marktbereichen sind für die Beurteilung der Gesamtsituation relevant: Gemüse, Schokolade, Lagerräume oder auch Referenzpunkte in und außer Haus. Auch nur zeitweise genutzte oder an wechselnden Orten aufgestellte Kühlgeräte, z. B. im Kassen- oder Aktionsbereich, lassen sich mit dieser Funk-Temperaturmessung in die Temperaturüberwachung einbeziehen.

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Störmeldungen und Verbrauchsdaten

Wochenprofil von Gefriertruhe

Digital-Sensormodule melden den Status der von ihnen erfassten Anschlüsse. So überwachen sie Geräte auf Störungen. Genauso gut kann auch das längere Offen-Stehen der Tür zum Kühlraum überwacht werden. Ein einfacher Zutrittsalarm lässt sich ebenfalls einrichten.

Die GesySense Digital-Sensoren können aber auch zählen. Dann sammelt der Counter-Sensor die Verbrauchswerte und gibt sie an die zentrale Datenbank über Funk weiter. Eine Verbrauchsaufzeichnung ist damit schnell eingerichtet.

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Schnelle und flexible Installation

Die Komponenten des GesySense Systems lassen sich unauffällig und ohne großen Zeitaufwand montieren und in Betrieb nehmen.

Die flachen, batteriebetriebenen Sensormodule, deren Gehäuse alle Anforderungen des Lebensmittelbereiches erfüllen, werden an den Messstellen in Gefriertruhen, Kühlregalen und an anderen relevanten Stellen befestigt. Wegen der Funkübertragung von Temperatur und Gerätestatus sind hier keine Leitungen erforderlich. Nur Repeater, die bei Bedarf zur Verlängerung der Funkstrecke eingesetzt werden, und der Receiver benötigen einen Netzanschluss. Diese Komponenten finden unauffällig hinter abgehängten Decken bzw. im Anschlussraum Platz.

Weiteres zur Technik und zur Inbetriebnahme finden Sie hier.

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